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Was Du immer schon über Blumenerde wissen wolltest

Im heutigen Text soll sich alles um die Blumenerde drehen. Denn es gibt tatsächlich viele Fragen zu diesem Thema. Erde ist nicht gleich Erde.

Welche Blumenerde soll man bevorzugt kaufen, wie gut sind billige Erden, welche Art an Erde nehme ich für bestimmte Pflanzen und vieles mehr.

Blumenerde kaufen
Blumenerde

Was ist der Unterschied zwischen Blumenerde und Pflanzerde?

Der Name Blumenerde, als auch der Name Pflanzerde ist kein eingetragener Name für ein klar definiertes Produkt. Im Prinzip kann beides das Gleiche sein.

Jeder Händler kann seine Erde Pflanz- oder Blumenerde nennen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass diese Erden für jegliche Art der Bepflanzung geeignet ist. Sozusagen eine Universalerde.

Allerdings wird Blumenerde oft hauptsächlich für Topfpflanzen verwendet und Pflanzerde meist eher als Bodenverbesserer im Garten.

Warum Blumenerde ohne Torf?

Viele, meist günstigere Blumenerden enthalten Hochmoortorf. Aber auch manche Bio- Pflanzerden enthalten diesen Zusatz.

Torf ist unbestreitbar ein guter Zusatzstoff für Blumenerden, denn er speichert sehr viel Wasser und hält den Boden locker. Er hat aber auch Nachteile.

Denn so gut er Wasser aufnimmt, so schwer gibt er es wieder ab. Zudem ist Torf an sich sehr sauer, wodurch die Erde auch saurer wird und man mit Kalk entgegenwirken muss.

Blumenerde ohne Torf
torffreie Blumenerde

Torf ist jahrtausende Jahre alt. Dabei handelt es sich um unzersetzte Pflanzenbestandteile, die durch Lufteinschluss nicht komplett verrotten konnten und zusammengepresst wurden.

Seit der Mensch seinen Nutzen entdeckt hat, wird Torf in fast allen Mooren weltweit abgebaut. Dazu werden die Moore durch Gräben entwässert und der Torf systematisch abgebaut.

Intakte Moore findet man nur noch selten. Intakte Moore allerdings binden enorm viel CO² und beherbergen eine Unzahl an seltenen Tieren und Pflanzen.

Um einen Meter Torf zu erhalten, braucht es etwa eintausend Jahre. Durch das Entwässern der Moore geht also wertvoller Lebensraum verloren und durch den Abbau des Torfs gelangen ungeheure Mengen CO², welche im Torf gebunden wurden, wieder in die Atmosphäre.

Meist wird in osteuropäischen Ländern billig Torf abgebaut und dann weit transportiert um Blumenerden daraus herzustellen. Dadurch wird das Klima zusätzlich geschädigt.

Man sollte, dem Klima zuliebe auf torffreie Blumenerde achten. Hier gibt es viele gute Alternativen, die besser fürs Klima sind und mindestens genauso gut funktionieren.

Beispielsweise kann man in einer Kompostierungsanlage Blumenerde kaufen, oder seinen eigenen Kompost im Garten anlegen. Es gibt zum Beispiel auch Kokosziegel zu kaufen.

Diese werden mit Wasser angesetzt und können dann als Substrat für Blumenerde verwendet werden. Allerdings gibt es hierbei zu beachten, dass Kokosziegel nicht gedüngt sind und von Natur aus keine Nährstoffe enthalten.

So sind Kokosfasern einerseits als Anzuchterde sehr gut geeignet, für alle anderen Pflanzen muss man die Kokosfasern zusätzlich düngen.

Weiteres hierzu kannst du beim NABU nachlesen. Torf ist auch einer der Gründe, die für einen Naturgarten sprechen. Willst du mehr darüber erfahren, kannst du gerne meinen Artikel „12 gute Gründe für einen Naturgarten“ lesen.

Was ist die beste Blumenerde?

Blumenerde sollte ein lockeres Substrat aufweisen, welches gut Wasser aufnehmen kann und auch gut wieder an die Pflanzen abgeben kann.

Zudem sollte es verschiedene Nährstoffe für die Pflanzen enthalten. Außerdem sollte sie nicht verklumpen und keine Schädlinge enthalten (z.B. Trauermücken).

Generell verwende ich immer torffreie Erde. Ich habe bereits verschiedene ausprobiert und bin bisher mit der Floragard Bio- Erde sehr zufrieden.

Sie klumpt nicht, schimmelt nicht und ich hatte bisher auch noch keine bösen Überraschungen was Schädlinge anbelangt.

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Ist Blumenerde vom Discounter gut?

Die Blumenerden vom Discounter sind oft mit billigen Stoffen hergestellt. Angefangen bei Torf, der eben (leider) billig eingekauft wird.

Die anderen Zusätze sind sicherlich auch nicht die hochwertigsten, meist bestehen diese Erden eher aus Abfallprodukten.

So sind diese oft sehr viel grober als höherwertige Produkte, teilweise sind sogar Holzstückchen, Plastikteile oder Steine verarbeitet.

Auch sind manche Pflanzerden mit Salmonellen belastet oder es sind giftige Elemente wie Blei enthalten. Hier habe ich einmal einen Test aus dem Jahr 2021 herausgesucht, der ein wenig Aufschluss gibt.

Aber auch hier zeigt sich, dass man nicht alle Blumenerden vom Discounter veruteilen kann.

Wie erkennt man schlechte Blumenerde?

Schlechte Blumenerde klumpt und wird nach dem Gießen zu einem harten Brocken. Sie nimmt beim nächsten Gießen dann kein Wasser mehr auf und kann somit die Pflanze schlecht versorgen.

Aber auch das genaue Gegenteil kann der Fall sein. Die Erde sollte in lockeren Bröckchen auseinanderfallen, nicht herunterrieseln.

Eine schlechte Blumenerde erkennt man allerdings nicht daran, dass sie unangenehm riecht oder zu schimmeln beginnt. Alle Erden können durch falsche Lagerung oder falsches Gießen anfangen zu schimmeln.

Dies sind keine Indizien über die Qualität der Erde. Holzstücke, Plastikteile, Unkraut oder Fäkalien sollten allerdings nicht in der Erde enthalten sein.

Gute Pflanzerde enthält ausreichend Nährstoffe, dies ist aber nur durch Ausprobieren festzustellen.

Ist teure Blumenerde besser?

Oft sind torffreie Produkte teurer als Discounterware. Allerdings gibt es auch hier gute und schlechte.

Alles in allem, gibt es zu Torf tolle Alternativen wie Rindenhumus, Kompost oder andere organische Zusatzstoffe und gute Erden zu günstigen Preisen. Ich persönlich kann diese hier empfehlen:

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Warum schimmelt Blumenerde?

Jede Blumenerde enthält organisches Material und der Schimmel ist nicht unbedingt ein Zeichen für schlechte Qualität. Alle Erden können durch falsche Lagerung, oder durch falsches Gießverhalten schimmeln.

Wenn die Erde zu feucht ist, haben Pilzsporen optimale Bedingungen um zu keimen. Dies kann in der Verpackung passieren aber auch im Topf.

Allerdings sollte nicht direkt nach dem Kauf die komplette Packung durchgeschimmelt sein. Dies ist dann auch ein Reklamationsgrund.

Ansonsten ist der Schimmel auch nicht unbedingt gefährlich. Menschen mit einem gesunden Imunsystem brauchen sich vor geschimmelter Blumenerde nicht zu fürchten.

Auch für ausgewachsene Pflanzen ist der Schimmel kein Problem, einzigst die Jungpflanzen können durch Schimmelbildung beeinträchtigt werden, denn der Schimmel entzieht dem Boden Nährstoffe.

Das Alter der Pflanzerde hat hingegen auch keinen Einfluss auf den Schimmel. Auch ältere Erde kann unter für den Schimmel günstigen Bedingungen schimmeln.

Wie entsorgt man Blumenerde?

Blumenerde kann entweder über den Restmüll oder die Biotonne entsorgt werden, dies ist wohl aber von Region zu Region unterschiedlich.

Man kann die Erde aber auch im Gartenbeet unterharken, oder sie auf dem Komposthaufen geben, dort wird sie zersetzt.

Allerdings sollte hier beachtet werden, dass nur Erde von gesunden Pflanzen in die Beete oder den Komposter eingebracht wird, da sich Krankheiten sonst schnell verbreiten.

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Wie lange ist Blumenerde haltbar?

Als Empfehlung gilt, die Erde innerhalb eines Jahres aufzubrauchen, da sich bei längerer Lagerung die Nährstoffe verändern können.

Allerdings kann auch ältere Blumenerde verwendet werden, ich persönlich habe bisher noch keinen Unterschied festgestellt.

Wer seine alte Blumenerde aus Blumentöpfen weiterverwenden möchte, kann diese auf den Kompost geben oder sie in den Gartenboden einharken.

Auch kann man alte Erde wieder recyclen und seine Pflanzen damit neu topfen. Dafür wird die Erde vom alten Wurzelstock abgeklopft, grobe Wurzelstücke werden entfernt und die Erde einige Zeit stehen gelassen.

Dadurch trocknet sie richtig ab. Danach kann man sie mit neuer Erde vermischen und neue Pflanzen eintopfen. Neue Blumenerde sollte man nach vier bis sechs Wochen düngen, da dann die eingebrachten Nährstoffe aufgebraucht sind.

Benutzt man alte Blumenerde, sollte man direkt von Beginn an düngen.

Welche Blumenerde für was?

Braucht man spezielle Blumenerden für die verschiedensten Pflanzen? Nicht unbedingt. In den meisten Fällen reicht eine normale Pflanzerde aus.

Verschiedene Pflanzengruppen haben spezielle Bedürfnisse, manche mögen keine Staunässe, andere wiederum brauchen einen geringen oder sehr hohen Nährstoffgehalt.

Im Allgemeinen reicht dafür die Universalerde aus, man kann aber auch spezielle Erden für verschiedene Pflanzentypen kaufen. Es ist aber nicht unbedingt nötig.

beste blumenerde
Welche Erde ist die Beste?

Welche Blumenerde für Grünpflanzen?

Blumenerde gilt als Universalerde und ist sowohl für Pflanzen im Freien als auch als Zimmerpflanzenerde geeignet. Somit ist die Erde für die meisten Pflanzenarten geeignet.

Welche Blumenerde für Tomatenpflanzen?

Tomatenpflanzen gehören zu den Starkzehrern und benötigen viele Nährstoffen. Auch hier ist es kein Muss, Tomatenerde zu kaufen.

Meist fühlen sich die Pflanzen auch in Universalerde wohl, da diese auch oft stark gedüngt ist. Sollte der Nährstoffgehalt dennoch nicht ausreichend sein, kannst du die Erde noch mit Kompost anreichern.

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Welche Blumenerde für Kakteen?

Kakteen, Sukkulenten und andere trockenheitsliebenden Pflanzen benötigen einen durchlässigen Boden, der sich nicht mit Wasser vollsaugt.

Dafür kann man entweder spezielle Kakteenerde kaufen, oder man mischt etwas Sand unter die Universalerde. Dadurch wird diese abgemagert und ist durchlässiger für Wasser.

Ebenso sollte eine gute Drainageschicht aus Steinen in den Topf eingefüllt werden.

Welche Blumenerde für Kräuter?

Die normale Blumenerde ist für die meisten Kräuter eher ungeeignet, da sie zu nährstoffreich ist. Hier sollte auf Anzuchterde zurückgegriffen werden, denn diese ist nährstoffarmer, aber auch durchlässig und humos.

Die Universalerde kann aber auch für Kräuter mit Sand abgemagert werden. Auch Kokosfasern können beigemischt werden. Dadurch entsteht ein nährstoffärmeres Substrat.

Kräutererde
Basilikum

Welche Blumenerde für Jungpflanzen?

Für die eigene Anzucht von Gemüsepflanzen empfehle ich wirklich eine gute Anzuchterde zu kaufen. Man kann diese zwar auch selbst herstellen, allerdings empfinde ich hier den Aufwand als zu hoch.

Ein paar Mal habe ich versucht, meine eigene Anzuchterde zu mischen, mir hat sie aber nie richtig gut gefallen. Meine selbstgemischte Blumenerde war leider oft klumpig, was sich negativ auf das Pflanzenwachstum ausgewirkt hat.

Daraufhin habe ich mir diese Anzuchterde gekauft und verwende sie jetzt schon seit ein paar Jahren. Anzuchterde sollte immer sehr nährstoffarm sein, damit die Jungpflanzen sich entwickeln und, auf der Suche nach Nähstoffen, ein schönes Wurzelgeflecht ausbilden.

Wenn dich das Thema Jungpflanzen und Gemüseanbauplanung interessiert, kannst du gerne in meinem Artikel zu meiner Planung des Gemüsegartens 2022 oder in den Artikel Aussaattipps zum Samen säen reinschauen.

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Alternativen zu Blumenerde?

Eine Alternative zu Pflanzen in Blumenerde ist zum Beispiel die Hydrokultur. In Blumenerde können Schädlinge wie Trauermücken enthalten sein und sich dann im eigenen Zuhause fleißig vermehren.

Viele Pflanzen brauchen auch keine Erde um die Wurzeln. Sie können in sogenannte Hydrokultur gepflanzt werden. Hierbei handelt es sich um Blähton (z. B. von Seramis) oder andere Alternativen, diese speichern die Feuchtigkeit und geben sie nach und nach an die Pflanzen ab.

Dabei sind sie durchlässig und schimmeln nicht. Allerdings braucht man für die Hydrokultur spezielle Töpfe. Diese besitzen einen Wasserspeicher und können über eine Wasserstandsanzeige kontrolliert werden.

Allerdings hat auch das System der Hydrokultur Nachteile. In der nicht vorhandenen Erde können somit auch keine Nährstoffe gespeichert werden. Diese müssen also ständig über das Gießwasser zugeführt werden.

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